Lesezimmer seit 2012

Lesezimmer seit 2012 Claire Keegan „Reichlich spät“ 2024 Stadtgarten Nikos Kazantzakis „Alexis Sorbas“ 2024 Café Central Terézia Mora „Muna oder Die Hälfte des Lebens“ 2023 Café Central John Burnside „So

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Middlemarch

George Eliot, eigentlich Mary Anne Evans, wurde am 22. November 1819 in der Grafschaft Warwickshire geboren und starb am 22. Dezember 1880 in London. Middlermarch ist ihr bekanntester Roman. Das

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Rückkehr nach Reims

Der klassische Arbeiter ist so gut wie verschwunden. Die SPD als Volkspartei existiert nicht mehr. Didier Eribon widmet sich in seinem Buch „Rükkehr nach Reims“ der Frage, warum große Teile

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Die Scham

Bild: www.das-waren-noch-zeiten.de Die Scham „Scham ist das beharrliche Gefühl der eigenen Unwürdigkeit. Annie Ernaux seziert es an sich selbst, indem sie zurückblickt, auf eine eigentlich unfassbare Episode ihrer Kindheit und

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Péter Nádas

Iris Radisch über Péter Nádas © by Barna Burger, Rowohlt-Verlag         ***Es war Péter Nádas der mir aus der Seele gesprochen hat, als er in einem seiner

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Homeland Elegien

»Ich glaube, er wollte wissen, wo die Grenze war. In Amerika konnte man alles haben, oder? Sogar die Präsidentschaft? Wenn ein Idiot wie Trump es schaffen konnte, müsste man selbst

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The American Way of Life!

Max Frisch – The american way of life Max Frisch war viele Male in Amerika, über seine Reisen ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat er immer wieder geschrieben, in seinen

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Corona-Lesezimmer

Begonnen hat es 2012, zu fünft lesen wir gemeinsam Bücher. Einmal im Monat ein Treffen im Café um über das Gelesene zu sprechen. Mit jedem neuen Buch wechselten wir die

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aufgeFRISCHt

Frischs berühmte Fragebogen entstammen dem Tagebuch 1966-1971, und jeder dieser zehn Fragebogen kreist ein Thema ein: Es geht um Ehe, Frauen, Humor, Geld, Freundschaft, Vatersein, Heimat, Eigentum und nichts weniger als

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LEVIATHAN

1651 veröffentlichte Thomas Hobbes sein Buch Leviathan. Dort findet sich unter anderem ein Absatz indem Hobbes eine Analyse der Anreize zur Gewalt beschreibt. Wüsste man es nicht besser, man könnte

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Zeit der Unschuld

Er besaß viel Feingefühl vor allem aber eine Leichtigkeit und ein Selbstbewusstsein, wie sie nur derjenige hatte, der das Schicksal nicht als Herrn, sondern als seinesgleichen ansah. »das ist es:

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Kanzlerbungalow

weil ich ja nicht mehr ganz Herr meiner Sinne war, hier noch mal zum mitsingen… wir haben doch nur jetzt und daraus wird hier ist hier, ist wo wir sind

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